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Durchgehört: 21 Lektionen für das 21 Jahrhundert

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Heute beendete ich das Hörbuch von 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert. Ein gutes Buch, das sich sehr gut in die Reihe seiner Bücher einfügt.

Viele Punkte aus den vorangegangenen Büchern wurden nochmal aufgegriffen und eine Reihe von Fragen nochmal genauer beleuchtet. Was sollen wir unseren Kindern beibringen, wenn wir nicht mehr wissen können, wie die Welt in 20 Jahren aussieht? Warum gibt es Religion? Auf welche Weise kommen faschisten an die Macht? Was ist der Unterschied zwischen Bewusstsein und Intelligenz? Wer soll entscheiden, wie sich künstliche Intelligenzen entscheiden?

So unterschiedlich die Fragen auch sind, irgendwie gibt es einen immer einen fliessenden Übergang und jedes Thema wird sehr tief und auf einer philosophischen Ebene. Viele Denkanstöße in verschiedene Richtung.

Wertung: ★★★★☆

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Durchgelesen

Durchgehört: Do Androids Dream Of Electric Sheep?

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Ich liebe Blade Runner – also den Film – und die ganze Cyberpunk Ästhetik. Homo Deus hat mich in der Stimmung zurückgelassen mich mehr mit dem Thema zu beschäftigen, aber mir stand der Sinn nach einer Geschichte, nachdem ich eine ganze Reihe von Sachbüchern gelesen hatte.

Die Buchvorlage zu Blade Runner mit dem Titel „Do Androids Dream Of Electric Sheep?“ liegt schon seit ewig auf meinem Pile Of Shame. I, Robot von Asimov liegt dort zwar auch, aber das steht als Buch im Regal – und ich war auf der Suche nach einem Hörbuch.

Also kaufte ich mir Do Androids Dream of Electric Sheep bei Audible für 1 Guthaben.

Knapp über 9 Stunden Hörzeit hat es und ist somit eines der kürzesten Hörbücher, die ich je hörte. Der Sprecher macht einen sehr guten Job und hat ein gutes Repertoire an Stimmfarben, dass man immer weiss, wer gerade spricht.

Nach 6 Tagen hatte ich es durch. Es ist ein hervorragendes Buch, das seinen Ruf absolut verdient hat. Philip K. Dick wirft spannende philosophische Fragen im Hinblick auf künstliche Intelligenz auf und erschafft eine sehr düstere aber bildhafte Welt.

Ausgehend davon, dass das Buch 1968 erschienen ist, kann man sich denken, dass die Welt nicht so richtig gut gealtert ist, das empfand ich aber absolut nicht störend. Ausserdem hat sie ein paar Elemente, die ich sehr interessant und spannend finde. Zum Beispiel die Verbreitung von Empathy Boxen, auf denen man eine Emotion wählen kann.

Ein Thema das in Homo Deus nämlich behandelt wird, ist, dass Emotionen lediglich biochemische Reaktionen seien und man potentiell mit der richtigen Pille, eine bestimmte Emotion auslösen oder unterdrücken könne. Das passiert im Grunde ja schon heute. Die Empathy Boxen gehen daher nur ein paar Schritte weiter – und es sind keine Pillen, die man einnimmt.

Zukunftsvisionen von früher sind ja immer ein guter Spiegel der Zeit sind, in der sie entstanden sind. So hat in DADoES? das Fernsehen eine sehr zentrale Rolle in der Gesellschaft. Buster Friendly, ein Moderator, ist einer der wichtigsten Personen und jeder schaut und kennt seine Sendung und verkündet eine große Nachricht.

Fazit

Sollte man gelesen haben. Irgendwann. Der Film hat bis auf die Welt und einige Charaktere überraschend wenig mit dem Buch zu tun. Es sind jeweils gänzlich eigene Geschichten und ich finde beide gut.

9 Stunden sind schnell gehört – oder in Buchform vermutlich innerhalb eines gemütlichen Sonntags gelesen.

Das ganze Thema des Buches ist seit dem Erscheinen auch schon in unendlich vielen anderen Formaten und Medien abgehandelt worden. Meine beiden Favoriten, die das Thema als Film angehen, sind übrigens Her und Ex Machina.

Werde demnächst mal The Man In The High Castle von Philip K. Dick lesen, da mir sein Stil recht gut gefiel.

★★★★★

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Durchgelesen

Durchgelesen: Talent is Overrated

„What Really Separates World-Class Performers from Everybody Else“ von Geoff Colvin (Partnerlink, Zweite Edition)

Das Buch kaufte ich vor 4-5 Jahren von Dominik, kurz bevor er nach Berlin zog und er seine Büchersammlung auflöste, von der ich ihm einen großen Teil abnahm.

Nachdem ich das letzte Buch abgebrochen hatte, schaute ich in meinen aktuellen Lese-Stapel. Das Buch war darunter, weil ich entschied, dass es an der Zeit ist, es zu lesen – und mir stand der Sinn nach dem Thema, weil ich für mein eigenes Vorhaben gerade etwas motivations- und perspektivlos war.

An sich könnte man die Inhalte des Buches, das auch gerade knapp über 200 Seiten umfasst, in einigen Absätzen zusammenfassen.

Ich versuch’s mal!

Die Vorstellung von Talent, also dass man von Geburt an in einer Sache besonders gut ist, ist falsch. Selbst wenn es sowas wie Talent gibt, was aus evolutionärer Sicht schon schwierig zu begründen wäre, zeigt Studie um Studie, dass es ein Faktor ohne Relevanz ist.

Auch die sehr populäre 10.000 Stunden Regel ist nicht die ganze Wahrheit und ebenfalls irrelevant, wenn man Top-Performer mit den anderen aus dem jeweiligen Bereich vergleicht, in denen sehr sehr viele die Anzahl der Stunden deutlich hinter sich gelassen haben. Denn trotzdem gibt es welche, die deutlich besser sind als andere.

Dabei werden bekannte Beispiele aus diversen Bereichen gezogen, unter Anderem Tiger Woods und Mozart. Beide historisch gut in ihrem Bereich, aber bei näherer Betrachtung keine Spur von Talent und in ihren Anfängen vergleichsweise absoluter Durchschnitt. Sehr beruhigend.

Was Woods, Mozart und andere Unterscheidet, beschreibt Colvin – und viele andere mitlerweile auch – als Deliberate Practice.

Deliberate Practice, also bewusstes, wohlüberlegtes Üben, besteht aus mehreren, sehr wichtigen Elemente:

  • Sie wurde spezifisch dafür designt, die Performance zu verbessern.
  • Sie kann sehr häufig wiederholt werden.
  • Feedback ist durchgehend verfügbar.
  • Sie ist mental sehr fordernd.
  • Sie macht nicht sehr viel spaß.

Wir sind geneigt das zu tun, was wir können, weil das zu tun, was wir können, macht Spaß – bringt uns aber nicht weiter. Also müssen wir das tun, was wir nicht können, was in dem Moment keinen Spaß macht. Wir müssen also in dem Bereich ausserhalb unserer Comfort Zone arbeiten – aber nicht so weit, dass wir nicht mehr verstehen, was passiert.

Das mag frustrierend klingen, ist auf der anderen Seite aber auch eine gute Nachricht: jeder würde es machen, wenn es Spaß machte. Man unterscheidet sich bereits von der Masse, einfach weil man es macht. Die Freude empfinden wir dann, wenn wir es dann geschafft haben – late gratification – um dann die nächste Challenge zu suchen.

Dazu kommen noch Erkenntnisse, dass Performer ab einem bestimmten Level eine andere Wahrnehmung der Dinge haben. Das sind dann die Tennis-Spieler, die beim Aufschlag des Gegners nicht auf den Ball, sondern auf den Spieler achten, die Feuerfehrleute, die Anhand eines Bildes den Verlauf eines Brands voraussagen können. Die Pianistin, die nicht jede einzelne Note hört, sondern Akkorde, Kadenzen und co. Schachspieler, die eine Situation in Bereiche unterteilen etcpp. Kurz: das Ausblenden von unwichtigen Informationen, um schneller die wichtigen Informationen zu sehen kennen die meisten vermutlich aus ihrem Beruf.

Bei mir ist es zum Beispiel die Fähigkeit Code und Dokumentation so zu lesen, dass ich schnell verstehe was er macht oder die für mich relevanten Informationen herauszuziehen, ohne alles gelesen haben zu müssen. Und dann funktioniert’s nicht, weil ich einen Satz übersehen habe, der etwas wichtiges enthalten hat und ich war den ganzen Tag mit Debugging beschäftigt und ja… nun.

Ein Kapitel des Buches geht auch auf Innovation ein. Also wenn ein Top-Performer den Bereich weiterbringt. Innovation sei nichts, was sich spontan ergibt, sondern sei etwas das wachse und aus der Kombination verschiedener, existierender Kenntnisse entstehe.

Ein weiterer Teil beobachtet wie man das ganze Konzept auf Firmen passt. Nachdem man das Vorherige alles gelesen hat, ist hier wenig überraschendes: wenn eine Firma ihre angestellten weiterbringt, bringt es die Firma weiter. Überraschend ist nur, dass das die wenigstens Firmen wirklich machen.

Im letzten Kapitel geht es dann um die Frage, warum sich manche Menschen das Prinzip der Deliberate Practice antun, und andere nicht. Woher kommt die Leidenschaft? Ist die vielleicht angeboren? Nein. Er beschreibt intrinsische und extrinsche Motivatoren, die dazu führen, dass man Leidenschaft für etwas entwickelt oder entwickeln kann.

Beim Schreiben fällt mir nun auf, dass sich das ganze zwar oberflächlich gut zusammenfassen lässt, aber Geoff Colvin das ganze mit einem ganzen Haufen von wirklich interessanten Studien untermauert – der Quellennachweis ist 11 Seiten lang, was bei 200 Seiten Inhalt schon beachtlich ist.

Das Buch liest sich sehr angenehm und sachlich, ganz ohne Übertreibungen, rhetorische Fragen oder… Anekdoten *schauder*.

Ich werde es jetzt noch ein wenig Sscken lassen und vielleicht mal lesen was andere von dem Buch halten, das für mich potentiell die Nr. 1 Empfehlung für das Thema werden könnte.

In dem Buch wird unter Anderem auch „Flow: The Psychology of Optimal Experience“ von Mihaly Csikszentmihalyi erwähnt, das mir in ähnlichen Büchern schon häufiger untergekommen ist.

Das Konzept von Flow, das unter Entwicklern auch gerne mal „Tunnel“ genannt wird, beschreibt den Zustand einer Person, den sie hat, wenn eine Herausforderung genau auf den Skill der Person passt. Nicht zu einfach, um langweilig zu sein und nicht zu schwer um frustrierend zu sein.

Das Buch Flow wanderte nun endgültig in meinen Warenkorb und wird demnächst bestellt.

Fazit

Ich habe bereits einige Bücher gelesen, die grob in die Richtung von Talent is Overrated gehen, trotzdem war viel neues für mich dabei, weil sich bisherige oft von Anekdote zu Anekdote hangelten. Auch ist dieses Buch angenehm Kurz und lässt dabei trotzdem kein Thema aus und geht trotzdem ausreichend in die Tiefe. Es gibt keine konkreten Alltags-Tipps nach dem Schema „You should do this and you’ll be successful“ aber die ganzen Beobachtungen geben einem schon eine Richtung vor, wie man die Dinge angehen sollte, wenn man gut werden möchte.

Daher ist es sehr wahrscheinlich meine neue Go-To Empfehlung für derartige „git gud“-Bücher.

★★★★★

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Bücher Durchgehört

Durchgehört: Homo Deus

Hörbücher gehören für mich schon seit Jahren zum Alltag. Mehr noch als Podcast, die mir häufig das Gefühl von „ich muss, sonst komme ich nicht hinterher“ geben und dann machen sie mir keinen Spaß. Dann lieber ganz entschleunigt ein 17 Stunden langes Hörbuch. Meistens höre ich danach dann kurz von meinen Lieblingspodcast die letzten Folgen durch und bin dann erstmal gesättigt, weil schon wieder eine handvoll neuer Folgen erschienen sind.

Homo Deus von Yuval Noah Harari ist der Nachfolger von Sapiens, das ich direkt vor diesem hier hörte. Da hatte ich aber diesen Blog noch nicht. Ich gab Sapiens 5 Sterne auf GoodReads und es las (bzw hört, aber ich schreibe fortan immer lesen, weil ist doch quatsch) sich wie eine Alternative zu A Brief History of Everything mit mehr Fokus auf kulturelle Entwicklungen, als im Werk von Bill Bryson, das deutlich mehr Fokus auf die Wissenschaft legt. Sapiens ist also quasi die Zusammenfassung vom Anfang der Menschheitsgeschichte bis heute. Natürlich alles sehr populärwissenschaftlich.

Homo Deus stellt die Gegenwart und vor allem Zukunft in den Fokus und beginnt mit der Hypothese, dass der Mensch als Spezies daran arbeite unsterblich bzw. zu Göttern (Mensch 2.0, Homo Deus) zu werden und begründet das auch sehr nachvollziehbar. Es geht auch um sehr philosophische Themen, wie den vermeintlich Freien Willen des Menschen, ob der Mensch nicht auch nur ein Algorithmus sei. Was den Menschen vom Tier unterscheidet, ob es überhaupt einen relevanten Unterschied gibt und so weiter.

Es geht auch um die Entwicklung künstlicher Intelligenzen, was das mit uns als Spezies machen könnte – auch im Hinblick auf politische Systeme, ob wir eventuell unseren Nachfolger erschaffen usw.

Zum Ende wird eine neue Religion beschrieben, die Daten als heiliges Zentrum hat: den Dataismus. Wobei Harari zuvor den Begriff der Religion bereits deutlich breiter definiert hat, als lediglich den Glauben an einen oder mehrere Götter. Dataismus als Sammelbegriff für alles in die Richtung Internet of Things und Quantified Self, dem zu Grunde legt, dass wir bessere Entscheidungen von künstlichen Intelligenzen treffen lassen können, wenn wir mehr Daten über uns als Individuum und Gesellschaft haben.

Dabei schafft Harari es den Leser auf komplexe philosophische Themen so vorzubereiten, dass man nicht überrumpelt wird und den Gedankengängen gut folgen kann – ohne dabei dem Leser seine eigene Meinung aufzudrücken.

Es ist die Sorte Buch, die einem viel Wissen vermittelt, aber am Ende mit mehr Fragen und Gedanken zurücklässt, von denen man nicht dachte, dass es sie gibt. Man denkt auch in den Hörpausen nach, oder muss zwischendurch mal pausieren, um das Gesagte zu verarbeiten.

Manche Passagen waren etwas holprig, was vielleicht auch an der Übersetzung gelegen haben mag und ich schwanke zwischen einer 5 und 4 Sterne Bewertung. Weil ich bei einer 5 in der Regel nicht groß bei der Bewertung nachdenken muss, gibt es daher 4. Halbe Sterne gibt’s hier nicht.

Die Wahrscheinlichkeit ist deutlich größer als Null, dass ich Homo Deus irgendwann nochmal auf englisch lesen werde. Vielleicht gibt es dann die 5.

★★★★☆

Homo Deus: Eine Geschichte von Morgen – Yuval Noah Harari bei Amazon, ein Partnerlink.

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Bücher

Abgebrochen: Das Universum ist eine Scheissgegend.

Auf den ersten Blick scheint es ein Buch genau nach meinem Geschmack zu sein.

Ich liebe ja populärwissenschaftliche Bücher – vor allem wenn sie einen starken Bezug zu Physik oder Astrophysik haben. Dieses Buch machte den Eindruck in letztere Kategorie zu fallen, als ich es letztes Jahr in einem Hugendubel in Frankfurt fand.

Der Titel gibt auch schon die Richtung vor: flapsig und witzig möchte es sein. Leider werden selten 3 Sätze ohne eine Pointe formuliert und die sind dabei häufig eher auf Schenkelklopf-Niveau. Generell ist mir ja der trockene Humor eines Bill Bryson lieber.

Ich finde es nicht schlimm, ein Buch abzubrechen, wenn man keine Vorfreude verspürt, es endlich weiterzulesen – oder man sich durch die Seiten praktisch quält. Es gibt mehr als genug gute Bücher, und man wird sie ohnehin nie alle lesen können. Also lieber keine Zeit mit Büchern vergeuden, die einem keinen Spaß machen.

Thematisch eigentlich genau mein Ding, aber gerade nicht den Nerv für den Humor; bin gerade einfach nicht in der Stimmung dafür. Aber weil das Buch thematisch in eine meiner Lieblingskategorien fällt, und die Erklärungen tatsächlich gut, interessant und verständlich sind, werde ich es in einem Jahr oder so nochmal versuchen.

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Bücher Durchgelesen

Durchgelesen: Kreativität und Selbstvertrauen

Der Schlüssel zu Ihrem Kreativbewusstsein.

Mir fällt es schwer das Buch zu bewerten, da ich mich mit dem Thema Kreativität in den letzten 10 Jahren sehr viel beschäftigt habe und vieles, was das Buch vermittelt, mitlerweile als selbstverständlich empfinde.

Für Leute allerdings, die noch glauben sie oder er sei unkreativ und überzeugt, dass Kreativität eine magische Sache sei, mit der man geboren werde – oder eben nicht – für die oder den ist das Buch eine gute Lektüre. Denn es ist vor allem eine Anekdoten-Sammlung, die beweisen soll, dass jeder Kreativität lernen kann. Darauf ist das Selbstvertrauen im Titel bezogen.

Die Anekdoten sind in der Regel nach dem typischen „self-help“ Schema: Firma hat ein Problem, Person A hielt sich für unkreativ, Person A besuchte den Workshop/Schule oÄ der Autoren Person A probierte Design Thinking und kreatives Problemlösen in der Firma aus, Firma hat irgendeine Art von Erfolg! Und das ist gar nicht so Zynisch gemeint, wie es klingt. Ich bin nur übersättigt mit dieser Form und eindeutig nicht Zielgruppe des Buches.

Auch ist das Buch zwar schon nicht sonderlich lang, keine 300 Seiten, wenn man den Anhang weglässt, aber 2/3 der Länge hätten auch gereicht, denke ich. Am Ende gibt es dann noch ein paar Anregungen, wie man in seiner eigenen Firma ein bisschen kreatives denken fördert. Stellenweise nervt das Bewerben ihrer design school und allem.

3/5