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Allgemein

Podcasts im April 2020

Im Post über Homo Deus erwähnte ich, dass ich zur Zeit lieber Hörbücher höre, weil mir Podcasts zu schnell das Gefühl geben aufholen zu müssen,um nicht mit den Folgen hinterher zu hängen.

Das ist natürlich nicht immer so und es gibt Phasen, in denen ich viel und über Monate hinweg vor allem Podcasts höre. Vor allem auf dem Weg ins Büro und zurück, der gerade entfällt. Oder beim Abwasch oder Aufräumen oder Spazieren etc – also in den Situationen, in denen ich jetzt gerade halt Hörbücher höre.

Dabei verändert sich die Liste der abonnierten Podcasts nicht wirklich stark und eher so über Jahre hinweg, wenn ich das Bedürfnis habe auszusortieren oder einfach mal was Neues hören möchte; oder mir irgendwelche Leute auf die Nerven gehen.

Im Vergleich zu Philips Liste ist meine deutlich kürzer. Aber das ist bei seiner Liste ja keine Kunst. Dafür höre ich sie auf normaler Geschwindigkeit – nur zu lange Pausen werden von Overcast automatisch verkürzt – und bin bei den Themen nicht so wählerrisch. Meist starte ich einfach eine Playlist (bzw Kategorie) oder Alle Episoden und lasse es laufen.

Die Kategorien entsprechen den Playlisten die ich Overcast habe und sind absolut keine Rangliste.

Ausserdem fällt mir hier im Nachhinein auf, dass das aktuelle Blog-Theme keine guten Überschrift-Hierarchien kann. Werde es also mal wechseln – oder mich bald mal um ein eigenes Kümmern.

Arbeitsrelevant

Shop Talk Show

Vor 3 Jahren war dies die Playlist mit den meisten Podcasts, am Ende blieb nur die Shop Talk Show. Ich lernte beide Hosts auf unterschiedlichen Konferenzen BeyondTellerands kennen. Guter Mix aus Unterhaltung, mal Abdriften aber trotzdem auch mal technisch sehr spezifisch, interessante Gäste und viele gespräche über Workflows und co.

https://shoptalkshow.com/

Musik

Es gibt überraschend wenig gute Podcasts mit direktem Bezug zu Musik.

Song Exploder

Der vermutlich bekannteste Podcast aus der Kategorie Musik. Jede Folge erzählt die Geschichte eines Songs, erzählt von dem jeweiligen Musiker. Zeigt einem jedesmal, dass auch die erfolgreichsten Musiker nur „mit Wasser kochen“ und man bekommt manchmal Zugang zu Musik, die vorer unzugänglich war.

http://songexploder.net/

The Mr. Bill Podcast

Mr. Bill macht IDM und ist vor allem bekannt für seine Tutorials auf YouTube für Ableton Live. Er ist ziemlich stark vernetzt in der EDM-Scene und führt sehr lockere Gespräche mit anderen Künstlern. Oft geht es um die Arbeit an sich, Touring, Workflows und generelle Lebensthemen. Aber häufig auch viel um Drogenkonsum – Pilze, LSD, Gras und co.

https://podcasts.apple.com/us/podcast/the-mr-bill-podcast/id1480159954

Why We Bleep

Mylar Melodies ist ebenfalls vor allem durch YouTube bekannt. Er macht videos zu Modularen Synthesizer Modulen des Eurorack Formates und spricht mit anderen Musikern, die nicht zwingend aus der Euro-Rack Szene kommen, über ihre Arbeit, Workflows und co.

https://www.whywebleep.com/whywebleep/

Nachrichten

Ich habe meinen News-Konsum drastisch reduziert, lese unregelmäßig die Wochenausgabe der Zeit als PDF oder in deren e-reader, oder bekomme wichtige Entwicklungen via Twitter Chats (Slack/Discord) mit. Nach 2 Monaten oder so geht mir die Welt zwar nicht weniger auf die Nerven, aber mir geht es besser damit nicht jeden Tag mit der Shitshow konfrontiert zu werden, sodass auch mehr Platz für Lichtblicke und Hoffnung ist!

Corona Virus Update

Hörte ich zu beginn jeden Tag. Jetzt nur alle paar Tage mal, weil so viel wirklich neues gibt es dann ja doch nicht pro Tag, wenn man mal ehrlich ist. Hat mir aber zu Beginn der Corona-Zeit sehr geholfen, eine bessere Perspektive für die Pandemie zu bekommen.

https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html

Lage der Nation

Ein Handvoll aktueller Themen werden von Philip Banse und Ulf Buermeyer genauer behandelt. Dabei sind sie stark Faktenorientiert und bringen viel Hintergrundwissen zu aktuellen Ereignissen mit. Jede Folge geht meist so 1.5h, aber danach fühlt man sich gut informiert und up-to-date.

https://www.kuechenstud.io/lagedernation/

Wissenschaft und Geschichten

Mir ist kein besserer Name für die Kategorie eingefallen. Aber es ist die, die ich am liebsten höre. Gut recherchierte und aufbereitete Inhalte. Gerade Radiolab war, als ich’s zum ersten mal hörte, ein Game-Change für mich was meine Wahrnehmung für das Medium Podcast anging.

99% Invisible

99% Invisible, oder ninetynine-p-i, dreht sich hauptsächlich, wie der Name vermuten lässt, um Dinge, die fast nicht sichtbar sind. Also das Design und/oder ihre Geschichte. Von der Geschichte des schlechten Video-Spiels aller Zeiten, über die Fraktur bis hin zu Dark-Design-Patterns in Städten. Oder auch mal über die Geschichte der Farben.

https://99percentinvisible.org/

How I Built This

HIBT erzählt die Geschichte von allerlei Firmen, Startups und co. Egal ob eine Skateboard Marke, Dell, Ben & Jerry oder Instagram. Aber auch viele kleine Firmen, deren Namen man im deutschen Raum nicht kennt.

https://www.npr.org/podcasts/510313/how-i-built-this

Radiolab

Hat kein wirklich spezifisches Thema. Es sind immer Reportagen über alles mögliche. Personen, Ereignisse, Entwicklungen und so weiter. Fast immer, wenn die Frage aufkommt, wenn ich nur einen Podcast empfehlen könnte, ist es Radiolab – oder Reply All.

Viele Folgen klingen auf den ersten Blick uninteressant, aber häufig sind es dann genau die, die mir lange im Gedächtnis bleiben. Zum Beispiel die Folge, bei der es um John Scott ging, der eine spezielle Position in der Geschichte des amerikanischen Eishockeys hat. Da geht es dann um die Menschen und Emotionen und Intrigen (Folge: The Punchline). Oder War of the Worlds, der dann verschiedene Instanzen der gleichnamigen Geschichte mehrfach damals Panik auslösten. Oder die Wissenschaftlerin, die mit einem Delfin zusammenlebte.

Das Ganze ist so hervoragend gut aufbereitet und hat die Messlatte für mich sehr hoch gehängt. Die Moderatoren, die sich Gegenseitig die jeweilige Geschichte erzählen, die dann Nahtlos in Interviews übergehen, in denen von Dingen erzählt wird, die dann mit Live-Aufzeichnungen unterstrichen werden. Man springt von Erzählebene zu Erzählebene und kann dabei richtig in die Geschichten eintauchen.

Heute sind sie in dem Format der multiplen Erzählebenen bei weitem nicht mehr alleine. Aber immernoch gut!

https://www.wnycstudios.org/shows/radiolab/

Reply All

Beschreibt sich selbst als „A show about the internet“ und irgendwie ist das wirklich die passenste Beschreibung, die mir einfällt. Also das Internet im Gesamten – mit allen Facetten. Mal wird es technisch und geht um Verschlüsselung, Scam-Techniken oder ähnliches, mal sind es einfach nur schöne Geschichten, wie zum Beispiel die Suche nach einem Song, der dann mit einer Band im Studio aufgenommen wird und erfährt dabei allerlei über die Hebel der Musik-Industrie. Oder die Geschichte von einer, deren Snapchat Account gehackt wurde.

https://gimletmedia.com/shows/reply-all

Science VS

Mythen und Behauptungen werden auf den wissenschaftlichen Prüfstand gestellt. Also Impfstoffe, Placebo-Effekt, Detox-Getränke, Alkohol, Vaping und und und.

https://gimletmedia.com/shows/science-vs

Stillgelegte Kategorien

Kategorien, die ich zur Zeit gar nicht mehr höre:

  • Fotografie: höre ich hin und wieder noch Candela, wo es vor allem um Cinematography geht, aber aus den restlichen nahm ich nicht so wirklich viel mit.
  • Anekdoten und Sabbelrunden. Also Podcasts wie Radio Nukular, Halbwissen, Fest und Flauschig und co. Wo hauptsächlich 2-3 Personen zusammenkommen und, well, über Dinge reden.
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Bücher Durchgehört

Durchgehört: Homo Deus

Hörbücher gehören für mich schon seit Jahren zum Alltag. Mehr noch als Podcast, die mir häufig das Gefühl von „ich muss, sonst komme ich nicht hinterher“ geben und dann machen sie mir keinen Spaß. Dann lieber ganz entschleunigt ein 17 Stunden langes Hörbuch. Meistens höre ich danach dann kurz von meinen Lieblingspodcast die letzten Folgen durch und bin dann erstmal gesättigt, weil schon wieder eine handvoll neuer Folgen erschienen sind.

Homo Deus von Yuval Noah Harari ist der Nachfolger von Sapiens, das ich direkt vor diesem hier hörte. Da hatte ich aber diesen Blog noch nicht. Ich gab Sapiens 5 Sterne auf GoodReads und es las (bzw hört, aber ich schreibe fortan immer lesen, weil ist doch quatsch) sich wie eine Alternative zu A Brief History of Everything mit mehr Fokus auf kulturelle Entwicklungen, als im Werk von Bill Bryson, das deutlich mehr Fokus auf die Wissenschaft legt. Sapiens ist also quasi die Zusammenfassung vom Anfang der Menschheitsgeschichte bis heute. Natürlich alles sehr populärwissenschaftlich.

Homo Deus stellt die Gegenwart und vor allem Zukunft in den Fokus und beginnt mit der Hypothese, dass der Mensch als Spezies daran arbeite unsterblich bzw. zu Göttern (Mensch 2.0, Homo Deus) zu werden und begründet das auch sehr nachvollziehbar. Es geht auch um sehr philosophische Themen, wie den vermeintlich Freien Willen des Menschen, ob der Mensch nicht auch nur ein Algorithmus sei. Was den Menschen vom Tier unterscheidet, ob es überhaupt einen relevanten Unterschied gibt und so weiter.

Es geht auch um die Entwicklung künstlicher Intelligenzen, was das mit uns als Spezies machen könnte – auch im Hinblick auf politische Systeme, ob wir eventuell unseren Nachfolger erschaffen usw.

Zum Ende wird eine neue Religion beschrieben, die Daten als heiliges Zentrum hat: den Dataismus. Wobei Harari zuvor den Begriff der Religion bereits deutlich breiter definiert hat, als lediglich den Glauben an einen oder mehrere Götter. Dataismus als Sammelbegriff für alles in die Richtung Internet of Things und Quantified Self, dem zu Grunde legt, dass wir bessere Entscheidungen von künstlichen Intelligenzen treffen lassen können, wenn wir mehr Daten über uns als Individuum und Gesellschaft haben.

Dabei schafft Harari es den Leser auf komplexe philosophische Themen so vorzubereiten, dass man nicht überrumpelt wird und den Gedankengängen gut folgen kann – ohne dabei dem Leser seine eigene Meinung aufzudrücken.

Es ist die Sorte Buch, die einem viel Wissen vermittelt, aber am Ende mit mehr Fragen und Gedanken zurücklässt, von denen man nicht dachte, dass es sie gibt. Man denkt auch in den Hörpausen nach, oder muss zwischendurch mal pausieren, um das Gesagte zu verarbeiten.

Manche Passagen waren etwas holprig, was vielleicht auch an der Übersetzung gelegen haben mag und ich schwanke zwischen einer 5 und 4 Sterne Bewertung. Weil ich bei einer 5 in der Regel nicht groß bei der Bewertung nachdenken muss, gibt es daher 4. Halbe Sterne gibt’s hier nicht.

Die Wahrscheinlichkeit ist deutlich größer als Null, dass ich Homo Deus irgendwann nochmal auf englisch lesen werde. Vielleicht gibt es dann die 5.

★★★★☆

Homo Deus: Eine Geschichte von Morgen – Yuval Noah Harari bei Amazon, ein Partnerlink.

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Gaming

Grafikkarte ausgetauscht. Fazit!

Gestern nach unserem Ausflug kam ganz überraschend doch schon meine neue Grafikkarte, die laut Tracking eigentlich erst Montag kommen sollte und ich baute sie am Abend dann auch direkt ein.

Große, sehr eindrucksvolle und hochwertige Verpackung.

Es war das erste Mal, dass ich eine Grafikkarte ausgetauscht habe. Also fragte ich den PC-Technik-Experten meines Vertrauens, Markus, ob ich was bezüglich der Treiber beachten müsse – da ich auch von Radeon zu GeForce wechselte. Am Ende gab er mir eine unmissverständliche Checkliste:

  1. Nvidia Treiber runterladen.
  2. DDU im abgesicherten Modus durchlaufen lassen und alles entfernen lassen.
  3. Alte Grafikkarte raus, neue Grafikkarte rein.
  4. Ohne Netzwerk booten.
  5. Nvidia Treiber aus 1. installieren.
  6. Mit Netzwerk booten.

Dieses DDU de-installiert den jeweiligen Grafikkarten-Treiber sauberer als man es mit den Windows-Tools machen kann, und löscht auch irgendwelche Registry sachen. Quasi so als hätte ich nie eine Radeon besessen. Ist kein offizielles Tool und sieht auch so aus.

Aber bevor ich das alles gemacht habe, wollte ich einen möglichst guten Vergleich haben und spielte kurz Beatsaber, wo nicht alle Effekte an waren und ich keine Aufnahmen mit OBS machen konnte, DOOM Eternal, wo die Grafik-Einstellungen manuell zwischen niedrig und mittel lagen und am Ende noch einmal 3DMark laufen lassen.

Ich habe leider vergessen von den Spielen Screenshots oder Videos zu machen und habe lediglich einen vom 3DMark Ergebnis. Ich gelobe Besserung in meiner Vorbereitung solcher Dinge!

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Das Ergebnis von 3D Mark vor dem Austausch der Grafikkarte

Der Wert ist für mich super nichtsaussagend, aber ein guter Vergleichswert, um hinterher sagen zu können, die neue Grafikkarte machte meinen PC XX% besser! Time Spy ist aber auch eine schöne Tech-Demo die stellenweise mit ca 14fps aber schon hart geruckelt hat.

Jetzt zum aufregenden Teil:

Der Austausch!

Also ging’s ran ans Werk! Treiber für die neue Karte runtergeladen, den alten mit DDU entfernt und Rechner heruntergefahren, vom Strom getrennt, alle Kabel ab und Gehäuse aufgemacht und natürlich die Heizung angefasst.

Ein Blick ins Gehäuse mit der alten Grafikkarte:

Klassische 1337-Gamer-Optik

Habe sie sehr vorsichtig rausgenommen und in die original Verpackung verstaut, da ich sie ja hoffentlich in 2 Monaten wieder einbauen werde, wenn das neue Gehäuse kommt – und damit nochmal ein Performance Upgrade, da dann auch eine CPU dazu kommt.

Ein Blick ins Gehäuse mit der neuen Grafikkarte:

Getreu dem Namen Black ganz in Schwarz. Auch die Platine ist Schwarz. Ich mag Schwarz. Sehr groß aber irgendwie elegant.

Hätte die Gelegenheit eigentlich auch mal nutzen können ein bisschen Staub aus dem Gehäuse zu entfernen. Nun. Aber so schlimm ist’s ja noch nicht!

Jetzt wurde es spannend! Alle kabel wieder ran, Strom an und zögerlich auf den Einschalter gedrückt..

Trommelwirbel

Es funktioniert! Also so gut wie es eben ohne Treiber funktioniert in schöner 1024×768 Auflösung – oder so. Also direkt den neuen Treiber installiert.

Sieht kaputt aus, muss aber so.

Im Anschluss noch letztes mal neustarten und diesmal auch mit angeschlossenem LAN-Kabel und dann direkt 3D Mark durchlaufen lassen.

Mir fiel fast die Kinnlade herunter. Wo vorher 14fps waren, waren nun ca. 60fps und dazu noch Effekte, die vorher einfach nicht da waren. Alles lief so unfassbar viel besser! Am Ende kommt allerdings bei 3D Mark immer ein CPU Test, der natürlich unverändert schlecht lief.

Das Ergebnis:

https://cdn.discordapp.com/attachments/230325180910665730/703704162793291846/Annotation_2020-04-25_222834.png
Insgesamt über 3000 mehr! Fast das doppelte!

Beim GPU Test vorher 4019 Punkte und hinterher 9926. Also deutlich mehr als doppelt so gut! Und insgesamt fast das doppelte!

Also noch kurz Beatsaber angeschaut, alle Effekte auf maximum und eine Aufnahme in OBS gestartet (mit Hardware Encoding via nvenc). Wahnsinn. Ich dachte zwar dass BS vorher flüssig lief, aber jetzt ist es gefühlt jenseit der 60fps – und das ist für die Immersion in VR sehr, sehr wichtig.

Kurz darauf habe ich dann direkt Half Life: Alyx von vorne angefangen. Ich kann zwar dank meiner alten i5 CPU nicht auf max spielen, aber immerhin auf mittel – mit ein paar Einschränkungen – aber das wichtigste: es läuft flüssig. Ich habe einen neuen Spielstand gestartet, um mich wieder besser zurecht zu finden und einfach bis 02:15 nachts gespielt – ohne es wirklich zu merken. Wenn Mena mich nicht darauf hingewiesen hätte, dann hätte ich bbestimmt noch 2h oder so weitergespielt.

Aber ich hörte auf, und wenige Minuten später merkte ich dann, wie müde ich vom ganzen Tag eigentlich war. Den DOOM Eternal Vergleich habe ich also auf heute verschoben und jetzt gerade gemacht; und bin direkt wieder Baff: Alle Settings auf Maximum (ultra nightmare) und native Auflösung (2560 x 1440). Nichts ruckelt oder zuppelt. Super flüssig und über 100fps. Geil.

Fazit: ✭✭✭✭✭

Ich bin sehr happy mit der neuen Grafikkarte und freue mich jetzt noch mehr auf die neue CPU – voraussichtlich eine AMD Ryzen 7 3700X. Und kann jetzt endlich die Spiele spielen, die vorher sehr laggy waren – zB Rage 2. Bin für Spiele-Empfehlungen mit heftiger Grafik-Anforderung offen! Eigentlich alles ausser Battlefield/CoD.

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Allgemein Fotografie

Himmelmoor in Quickborn

Nachdem wir nun fast 2 Monate dank Corona die Wohnung nicht so richtig verlassen haben, wollten wir unbedingt mal wieder vor die Tür, ein bisschen Frühlingssonne und frische Luft tanken und vor allem ordentlich die Beine vertreten. Wir entschieden uns für das Himmelmoor in Quickborn und hofften dass dort nicht super viel los sein würde.

Ich nahm meine Kamera mit – machte aber nicht so viele Fotos.

Normalerweise kann man relativ Nah beim Zugang zum Himmelmoor parken, aber der Weg zum Parkplatz war versperrt, sodass wir erst ein bisschen herumfuhren und versuchten über die Alternativ-Routen zum Parklplatz zu kommen.

Nach der 3. Absperrung vermuteten wir, dass wohl das ganze Gebiet abgesperrt ist und fuhren wieder zurück zur ersten um dort einen Parklpatz im Anwohner Gebiet zu suchen – mit Erfolg!

Einige Meter vor der Absperrung fanden wir dann einen kleinen DIN-A4 Zettel, der unsere Vermutung, dass alle Zugänge gesperrt sind, bestätigt hat. Hätte man aber auch so aufhängen können, dass man ihn sieht, wenn man vor der Absperrung steht. Nun. Aber wir waren endlich angekommen.

Es war deutlich voller als wir erwartet haben und die Leute schienen viel sorgloser als angebracht. Wir nahmen stets reichlich Abstand zu anderen Menschen – nur auf kleinen Fußwegen war das schwieriger, bei dem etliche Radfahrer es für Klug hielten, lang zu fahren, um dann abzusteigen und sich schnell aneinander vorbeizuquetschen.

Das Himmelmoor ist schön und wegen des torfigen Untergrunds sehr angenehm zum spazieren. Ich merkte, dass mir das Fotografieren wirklich fehlt, aber so richtig in der Stimmung war ich trotzdem nicht, was ich auch an der Ausbeute der Bilder merkte.

Nachfolgend ein paar Fotos, die ich gerade schnell mit ein paar meiner Go-To-Presets bearbeitete.

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Allgemein Linksammlung

Wintergatan: Learning How To Focus

Wintergatan erlangte vor ein paar Jahren Bekanntheit durch seine Marble-Machine. Eine Maschine, die mit Murmeln Musik macht. Solche Maschinen baut er immernoch und hat einen YouTube Kanal, auf dem er seine Arbeit dokumentiert.

In seinem neuen Video spricht er darüber, wie er seine Ziele erreicht und wie er dafür sorgt, sich auf seine Projekte zu konzentrieren und mit Ablenkungen und co umgeht:

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

Im Großen und Ganzen ist es sehr simpel und jedem bekannt, der sich mit der Thematik beschäftig hat: Gute Ziele setzen und Ablenkung vermeiden. Externe Ziele vs interne Ziele. Achievable Goals. Diesdas.

Es ist aber immer wieder erstaunlich, wie schnell man in die genau die Fallen tappt, von denen man weiss, dass sie schlecht für einen sind. Darauf geht er länger ein und schneidet dazu das Thema Dopamin an. Die aktuelle Aufgabe mag uns keinen Spaß bereiten, also holen wir uns Dopamin schnell mit was anderem. Mal eben Twitter checken. Was haben meine Freunde in Discord oder Slack geschrieben? Da ist doch bestimmt was neues, interessantes dabei! Vielleicht hat jemand eine Frage, die ich beantworten kann?! Konnte ich! Geil, erstmal mit einer Runde Animal Crossing belohnen.

Du und ich, wir sind buchstablich süchtig nach Dopamin und Prokrastination ist der Weg zu unserem nächsten Fix.

Wintergatan spricht von einem Dopamin-Detox und davon wie er das gemacht hat. Ich finde das Thema sehr interessant und lese hin und wieder mal ein Buch darüber. Ich finde es immer wieder spannend und vor allem auch erleichternd zu hören bzw. zu sehen, dass erfolgreiche Menschen ganz normale Probleme haben, aber einen Weg gefunden haben, wie sie damit versuchen umzugehen.

Schönes Video, das Inspiration liefert mal wieder in sich zu gehen, und potentiell unnötige Dopamin-Quellen abzuschaffen.

Ich nutze übrigens Pomodoro und Focus, eine App, die Zugriff auf Seiten wie Twitter, Reddit, YouTube und co unterbindet und stattdessen ein motivierendes Zitat anzeigt. Mein Ziel ist pro Tag mindestens 6 Pomodoro-Einheiten (also je 25 Minuten) fokussiert zu arbeiten, was mir je nach anstehender Aufgabe mal mehr und mal weniger gelingt.

Geschrieben während ich mich davor drücke, meine Buchhaltungsdinge für März zu sammeln und meiner Steuerberaterin zu schicken.

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Allgemein

Neues Fidget-Gadget

Meistens habe ich irgendwo in Reichweite etwas, mit dem ich herumspielen kann, ohne viel darüber nachzudenken. Das mache ich gefühlt schon seit immer. Zu Schulzeiten in der Regel mit einem Stift. Später lernte ich sogar ein paar Pen-Tricks!

Das vermittelte bei einigen Lehrern jedoch zu sehr den Eindruck, ich würde mich auf das herumgespiele konzentrieren und nicht auf den Unterricht. Das war zwar quatsch, der Unterricht war natürlich einfach langweilig. Es war mir allerdings den Konflikt auch nicht wert, deswegen kritzelte ich dann nur noch auf einem extra Papier, dass ich leicht verstecken konnte und spielte sonst unauffällig z.B. mit einem Radiergummi herum.

Heute mache ich das noch immer. Noch immer meistens mit einem Stift und häufig mit herumgekritzel. Oder was halt so rumliegt: Zuhause habe ich Würfel und zwei Rubikswürfel, die ich häufig einfach in der Hand habe und damit herumspiele – oder löse, wenn ich 1-2 Minuten auf irgendwas warten muss und sonst Gefahr laufe Twitter, Reddit oÄ zu öffnen. Unterwegs ist es dann der Schlüsselbund oder das Airpod-Case.

Mit diesem „Tick“ bin ich bei weitem nicht alleine und es gibt deswegen natürlich eine Vielzahl an speziellen Fidget-Toys. Einen Fidgetspinner habe ich natürlich, den benutze ich zur Zeit allerdings gar nicht mehr. Den weniger bekannten Fidget-Cube hätte ich zwar gerne, da sind mir die guten nur zu teuer und das ganze nicht wichtig genug.

Mena hat neulich einen 3er Pack von einem Fidget-Toy bestellt und mir einen davon geschenkt:

Zwei Ringe, die man ineinander oder der länge nach bewegen kann. Haptisch sehr angenehm und es bietet genug Bewegungsmöglichkeiten, damit es nicht zu einem motorischen Automatismus wird. Und fühlt sich gut in der Hand an.

Warum mache ich das überhaupt? Es hilft mir dabei mich zu konzentrieren und meine Gedanken wieder auf das zu fokussieren womit ich eigentlich beschäftigt sein wollte, falls wenn meine Gedanken abgedriftet sind.

Klügere Leute als ich haben dazu Studien gemacht, und das deutlich besser formuliert. Ich nahm aus Zusammenfassungen allerdings nur mit, dass es okay ist das zu machen, ich nicht bekloppt bin und Leuten tatsächlich helfen kann.

Scheinbar werden diese Fidget-Toys als „Flippy Chain“ bezeichnet. Wir haben welche von mciskin. Ich glaube jedoch nicht, dass es wirkliche Unterschiede zwischen den Herstellern gibt.

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Bücher

Abgebrochen: Das Universum ist eine Scheissgegend.

Auf den ersten Blick scheint es ein Buch genau nach meinem Geschmack zu sein.

Ich liebe ja populärwissenschaftliche Bücher – vor allem wenn sie einen starken Bezug zu Physik oder Astrophysik haben. Dieses Buch machte den Eindruck in letztere Kategorie zu fallen, als ich es letztes Jahr in einem Hugendubel in Frankfurt fand.

Der Titel gibt auch schon die Richtung vor: flapsig und witzig möchte es sein. Leider werden selten 3 Sätze ohne eine Pointe formuliert und die sind dabei häufig eher auf Schenkelklopf-Niveau. Generell ist mir ja der trockene Humor eines Bill Bryson lieber.

Ich finde es nicht schlimm, ein Buch abzubrechen, wenn man keine Vorfreude verspürt, es endlich weiterzulesen – oder man sich durch die Seiten praktisch quält. Es gibt mehr als genug gute Bücher, und man wird sie ohnehin nie alle lesen können. Also lieber keine Zeit mit Büchern vergeuden, die einem keinen Spaß machen.

Thematisch eigentlich genau mein Ding, aber gerade nicht den Nerv für den Humor; bin gerade einfach nicht in der Stimmung dafür. Aber weil das Buch thematisch in eine meiner Lieblingskategorien fällt, und die Erklärungen tatsächlich gut, interessant und verständlich sind, werde ich es in einem Jahr oder so nochmal versuchen.

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Gaming

NZXT H1 + EVGA GeForce RTX 2070 SUPER BLACK GAMING

Nein, ich hatte keinen Schlaganfall. Das sind zwei Dinge, die ich gerade bei Alternate bestellte. Das H1 ist ein minimalistischen PC Gehäuse aus dem Hause NZXT. Der andere Teil ist eine Grafikkarte. Die haben ja schon immer super seltsam lange Namen gehabt. Ist vielleicht wie mit Teeblättern.

Mir war schon vorher klar, dass ich Half Life: Alyx mit meinem derzeitigen PC nur bedingt spielen kann und alle Einstellungen auf die niedrigstmögliche Stufe stellen muss. Aber selbst dann habe ich nur so 30fps. Höchstens. Und das macht mir in VR keinen Spaß.

Das hatte ich aber so halb erwartet und hatte mir schon vor der Bestellung der VR Brille einen PC zusammengestellt. Markus schwärmte von dem H1 Gehäuse, also schaute ich es mir an und stimmte in die Schwärmerei mit ein, nachdem ich den ersten Schock über den Preis überwand und verstand, dass ich dafür kein Netzteil und keine Kühlung brauche – die im Gehäuse bereits mit eingebaut ist. Stellt sich heraus, dass ich unbewusst fast den gleichen Build wie den 1400$ Gaming PC von Optimus Tech gebaut habe.

SO SCHÖN!

Eine Grafikkarte war auch schnell ausgewählt. Aber als sich mein PC wie erwartet als zu schwach auf der Brust erwies, war weder die Grafikkarte noch das Gehäuse vorrätig – und dank Corona auch unklar, wann sich das ändern würde.

Alle paar Tage schaute ich immer wieder bei Geizhals rein – so auch gestern mal wieder. Zwar ist beides noch immernicht auf Lager, aber die Grafikkarte sei in 2 1 Tagen lieferbereit und das Gehäuse kann man vorbestellen.

Für Anfang Juni. Nun.

Ich kann warten. Mit der neuen Grafikkarte sollte mein jetziger Rechner HL:A ohne packen und ich kann mir Gedanken um den Wert meines jetzigen PCs machen. Ein paar hundert Euro ist der sicherlich noch wert.

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Gaming

Beat Saber, das erste mal Expert+

BeatSaber war für mich neben Half Life: Alyx ein Kaufgrund für eine VR Brille. Vor allem falls mein PC HL:A nicht packen sollte, war ich mir sicher, dass er auf jeden Fall BeatSaber packen wird.

HL:A läuft nicht so richtig gut aber BeatSaber läuft flüssig mit ca 60fps und seit der Anschaffung vor einigen Wochen habe ich spätestens alle 2-3 Tage eine Session BeatSaber hingelegt, jeweils ca 2×30 Minuten – manchmal weniger, manchmal auch täglich und dann eher entspannt und ohne darauf aus zu sein, Highscores zu knacken oder neue Level zu schaffen.

Den Song Pop Stars von KD/A liebe ich ja schon seit er veröffentlich wurde, und ist deswegen unüberraschend einer meiner go-to Songs in jeder BeatSaber-Session. Auf Hard hatte ich den Song auf Anhieb gepackt, für Expert brauchte ich ein paar Anläufe, schaffe jetzt aber eigetnlcih immer Rang S, wenn ich mich konzentriere – nur SS ist noch besser.

Der Sprung von Hard auf Expert ist schon enorm, und der Sprung von Expert auf Expert+ ist nochmal ein Stück größer. Und als ich’s am Anfang mal probierte musste ich loslachen und versagte nach wenigen Sekunden.

Für einige Moves müssen einfach erstmal Muskeln aufgebaut werden und diverse wiederkehrende Moves in Muscle-Memory umgewandelt werden, Hand-Augen Koordination und auch Kondition aufbauen, da man eigentlich keine wirkliche Pause in den Songs bekommt. Und wenn man nicht aufpasse, könne man sich da durchaus auch verletzen; zumindest laut Internet.

Da ich nun die meisten der älteren Songs problemlos auf Expert schaffe, und viele der neuen auf Hard, wollte ich mich an die nächste Stufe herantasten: meinen Lieblingssong auf Expert+.

Also probierte ich es erst mit dem Übungsmodus auf 75% der Geschwindigkeit bis ich’s schaffte, dann 80% und dann 100%. Bei letzterem war ich froh, wenn ich über das Intro hinweg kam, weil ich dann eigentlich auch immer den Refrain schaffte und das deutlich weniger frustrierend war als nach 30 Sekunden das Level neustarten zu müssen. Aber danach kommt der Rap-Part und der ist mies und die darauffolgenden Refrains werden immer schwieriger.

Samstag habe ich nach einigen Anläufen den Song fast geknackt. Aber nur eben nur fast und ich merkte, dass ich an der Grenze meines Könnens war, Kondition und Geschwindigkeit haben dann auch nachgelassen und ich hörte auf. Aber der Gitarrist in mir wusste: jetzt aufhören und in 2-3 Tagen nochmal versuchen. Dann klappt’s bestimmt. Irgendwas mit Synapsen und Muskeln und so.

UND RECHT HATTE ER:

GESCHAFFT! FUCK YES!

Selten war ich auf einen Video-Spiel Erfolg so stolz, und meine Begeisterung für BeatSaber ist damit nochmal um ein weiteres gewachsen. Ich liebe dieses Spiel, das mich jedes mal zum schwitzen bringt und jedes mal ein kleines Stückchen besser macht. Meiner Apple-Watch gefällt das – und ich merke, wie sich das regelmäßige Workout langsam bemerkbar macht; und das nicht nur in Form von Spiel-Erfolgen.

Ich habe auch ein paar Gedanken dazu, die ich in einem anderen Post formulieren werde, warum ich BeatSaber für ein so großartiges Spiel halte. Aber jetzt wollte ich einfach erstmal meinen Erfolg festhalten.

BeatSaber <3

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Allgemein Linksammlung

Links aus KW16

Eine Frage, die ich mir bei Beginn des Blogs stellte und bislang noch nicht endgültig geklärt habe, ist, wie ich mit Links umgehe. Will ich Dinge verlinken? Will ich in einzelnen Posts auf Dinge verlinken?

Ich probiere jetzt die populäre Form der Linksammlung aus und erstelle zu Beginn der Woche – wobei bereits Mittwoch ist – einen neuen Beitrag und fülle diesen mit Links, die ich interessant finde. Dann, bevor ich eine neuen Beitrag anlege, gehe ich den letzten durch und lösche Links, die ich dann schon nicht mehr relevant oder interessant finde.

Mal gucken wie sich das anfühlt!

Simple Guide to CS Style Game Play

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Eine Übersicht der Spieldynamik und Strategie-Grundlagen für Leute, die gerade bei Valorant einsteigen, und vorher noch nie ein CounterStrike-Style Spiel gespielt haben.

Doom Crossing: Eternal Horizons

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Ich liebe die Animal Crossing / DOOM Crossover Sachen. Das hier ist ein bisschen die derzeitige Spitze.

M4L Device: BiP

https://gumroad.com/valiumdupeuple#WqhvL

Ableton Live hat von Haus aus kein richtiges Bounce In Place, wie man es aus anderen DAWs kennen könnte. Dieses kleine 3€ M4L device ist ein kleines Macro, dass auf Knopfdruck folgendes macht: ausgewählten Track auf Solo stellen, neuen Audio Track mit Resample Input erstellen und eine Aufnahme starten. Es kommt auch direkt mit einem Shortcut für den Push2 daher: Select+Record. Es ist so simpel und so gut, dass ich kein Verständnis dafür habe, dass dieses Feature nicht Nativ in Live integriert ist.

Carpenter Brut – Blood Machines

Carpenter Brut gehört für mich zu meinen absoluten Lieblingskünstlern und zur unangefochtenen Spitze aus dem Bereich Dark Synthwave. Die Trilogie gehörte zu den ersten Platten, die ich mir auf Vinyl kaufen musste und es gibt wenig Alben, die sich derartig schnell einen festen Platz auf meiner All-Time-Favs liste sicherten.

Nun kommt der Herr Brut zwar nicht mit einem Album, aber einem neuen Soundtrack zu einem Film daher. Und es klingt wie es klingen muss.

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Output Bundle Sale

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65% und dann nochmal 35%. Sind zwar keine 100%, aber trotzdem ein sehr guter Deal!

Output machen wirklich, wirklich, wirklich gute Software Instrumente (und meinen wunsch Studio-Schreibtisch) Also Top-Tier Qualität – und haben dabei einen fairen Preis. Nun gibt es einen Sale und sie verkaufen alle ihre Instrumente für einen Preis von insgesamt 519€, statt 2361€. Output hat zwar alle Monate wirklich gute Sales, sodass vermutlich niemand jemals den Vollpreis zahlte, aber dennoch ist das hier schon einer ausserordentlich guter Deal.

Ich werde definitiv zuschlagen, da ich Exhale und Substance schon länger im Auge habe und Portal und Movement schon länger im Einsatz via Splice’s Rent To Buy programms.